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Wir waren jung, in der Ausbildung und trotzdem total Auto verrückt. Also was tun um ein besonderes Auto oder Motorrad zu besitzen? Man schraubt halt selbst und bezahlt eine Menge Lehrgeld, konnte sich aber von der Masse absetzen, wie auch immer... Heute, 25 Jahre später, Familienväter, trifft man sich immer noch und investiert das Lehrgeld mittlerweile effizient. Jeder hat sich auf seine Weise in einem Fachgebiet spezialisiert. Das Zusammenspiel aller Freunde, zusammengeführt durch die Köpfe der Truppe Sascha L. und Sigurd W., mündete in einer feinen gemeinsamen Hobbywerkstatt, in der die eigenen Autos und Motorräder instandgehalten und verfeinert werden.
In den vergangenen Jahren wurde Sascha immer wieder durch ein Familienmitglied auf das Thema Autocross angesprochen und mit den Problemen beim Aufbau eines Crossautos konfrontiert und bot daraufhin die Hilfe von Endgeil Engineering an. Woraufhin sich die Jungs von Endgeil Engineering den VW Golf II 1,8l 16V des Verwandten annahmen und die Elektrik sowie den Motor optimierten. Dem Motor konnten ca. 155 PS, mit geringstem finanziellen Aufwand, entlockt werden was beim ersten Rennen sofort zu zwei Laufsiegen führte. Dieser Erfolg beflügelte und inspirierte das sowieso schon Motorsport begeisterte Team dazu, einen eigenen Rennwagen gemeinsam, nach NAVC Reglement aufzubauen. Das E E Racingteam war geboren!
Helmut 205, von Anfang an dabei, organisierte umgehend einen VW Scirocco der flugs „ready to race“ montiert wurde, somit konnte schon das 2. Saisonrennen 2006 mit dem eigenen Wagen in Angriff genommen werden! Gefahren sind Sigurd 206 und Helmut 205 den Scirocco mit immerhin 125PS und Sascha 319 saß als Zweitfahrer im Golf II 16V des Verwandten und konnte sogar einen Pokal ergattern. Jetzt war der Virus völlig übergesprungen und es wurde ein 2. Rennwagen für die kleinere Klasse von Helmut 205 in kürzester Zeit aufgebaut. Die Erfolge im Laufe der Saison hielten sich zwar in Grenzen, jedoch wurden viele Erfahrungen gesammelt.
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